EGO Praxis für Physiotherapie und Massage

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60 Min.
39,00 €

Honigmassage

Entschlackende und anregende Wirkung auf der Haut

Lust auf sinnlich-süße Entspannung? Gleichzeitig möchten Sie dabei aber auch Ihren Körper von Schlacken befreien, ihn hochwertig pflegen und ihren Organismus in Schwung bringen? Diese Kombination hört sich zunächst widersprüchlich an, ist es aber keineswegs. Die Honigmassage hat in vielen Kulturen eine lange Tradition und wird vor allem zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers sowie zu einer ganzheitlichen Entspannung eingesetzt.

Die Honigmasse besteht vor allem aus einem entspannten Einreiben des Honigs auf den Körper. Der Patient liegt dabei ausgeruht auf einer Liege und lässt sich in sanften, aber dennoch effektiven Zügen mit dem Honig einschmieren und somit massieren.

So werden überschüssige Salze sowie Schlack- und Giftstoffe durch die klebrigen Eigenschaften des Honigs und mit pumpenden und saugenden Bewegungen aus dem Körper gezogen.

Ziel und Zweck einer Honigmassage ist:

Um den Körper regelmäßig zu entgiften, wird empfohlen, die Honigmassage einmal im Monat durchzuführen.

Honig – goldener Saft, der Wunder schafft

Schon vor Tausenden vor Jahren war man sich bewusst, dass Honig etwas Besonderes und Wertvolles ist. Honig wurde damals nicht nur verzehrt, sondern auch zur Heilung von Krankheiten verwendet. So war Honig auch damals schon beispielsweise in Salben enthalten. Aufgrund seiner vielfältigen Inhaltsstoffe findet Honig als bewährtes Hausmittel Verwendung und wurde bereits von dem berühmten Arzt Hippokrates verabreicht.

Honig hat etwas ganz Besonderes und weitaus mehr als eine simple Alternative für raffinierten Zucker. Denn guter Honig ist das Ergebnis des harmonischen Zusammenspiels zwischen Natur und Mensch. Eine Biene kann nicht gedrängt, gehetzt oder gar gedopt werden, um ein bestimmtes Tagessoll an Honig zu produzieren. Wer Honig verwendet, konsumiert damit auch ein Stück Besinnlichkeit und Gelassenheit. Er bietet eine gute Energiequelle und ist dafür bekannt, Ermüdungserscheinungen zu reduzieren.

Honig verfügt über mehr als 200 unterschiedliche Inhaltsstoffe. So wurden in verschiedenen Honigsorten

  • 160 Aromastoffe
  • 27 Aminosäuren
  • 24 Zuckerarten
  • 12 Enzyme
  • 12 Mineralstoffe und
  • 10 Vitamine

nachgewiesen. Darüber hinaus enthält Honig wertvolles Vitamin C sowie wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Phosphor und Magnesium.

Wirkung von Honig während der Massage

Doch wie genau wirkt eine Massage mit Honig? Schließlich ist Honig kein Medikament. Bei dieser Massageform die fernöstliche Meridianlehre zum Einsatz. Durch die Honigmassage wird die Tätigkeit der Körperorgane, die den Reflexzonen zugordnet sind, angeregt. Auf diese Weise sollen die Energiebahnen reguliert und das gesunde Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt werden. Darüber hinaus wirkt die Honigmassage wohltuend auf die Psyche.

Der Honig zieht in die Poren des Körpers ein, was im Allgemeinen zu einem beruhigenden und entspannten Gefühl führt. Wie bei fast allen Massagen lösen sich Anspannungen im Körper, der Patient kann sich ausruhen und die Seele baumeln, die Gedanken frei lassen. Alle Anspannung fällt von dem Patienten ab.

Neben den entspannenden Wirkungen haben Honigmassagen allerdings auch noch andere Besonderheiten gegenüber anderen Massagearten. So wird dem Honig, der aus Natur stammt und somit ein rein naturgebundenes Massagemittel ist, nachgesagt, er sei vor allem für das Entschlacken und Entgiften des Körpers hilfreich. Hierbei werden alle Giftstoffe, die der Mensch mit den Jahren durch Medikamente und sonstige Lebensmittel in seinem Körper aufnimmt, von dem Honig aus den Poren herausgezogen und die Poren damit gereinigt. Es kommt ein frisches, befreites Gefühl auf.

Zudem bewirkt der Honig

  • eine Verbesserung der Durchblutung sowie
  • des Immunsystems und
  • vitalisiert den Menschen, gibt ihm neue Kraft,

um dem Alltag und dem damit verbundenen Stress besser entgegen zu kommen.

Wann kommt die Honigmassage zur Anwendung?

Die Honigmassage hat somit ein breites Spektrum am Anwendungsgebieten. Zu diesen zählen:

  • Rheuma
  • Magen- und Darmprobleme
  • chronischer Schnupfen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Kopfschmerzen
  • Pilzerkrankungen
  • Allergien
  • Depressionen
  • chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen

Wie läuft die Honigmassage ab?

Die Dauer einer Honigmassage liegt bei 60 Minuten.

Vorbereitung der Haut

Zu Beginn der Anwendung wird der Rücken, auf dem der Honig in der Regel aufgetragen wird, gewaschen. Auch ein Peeling der Haut ist möglich, um alte Hautschüppchen zu entfernen. Dadurch kommt es zu einer größeren Aufnahmefähigkeit der Hautporen.

Danach verteilt der Masseur den Honig gleichmäßig auf den Rücken. Dazu verwenden wir dunklen Waldhonig aus kontrolliertem Anbau.

Durchführung der Honigmassage

Die Massage selbst wird mit gezielten Griffen durchgeführt, wobei der Rücken wie ein Teig geknetet wird. Dabei regen wir besonders die speziellen Reflexzonen an. Durch den heftigen Knetvorgang können die überschüssigen Salze, Schlacken und abgestorbene Zellen aus dem Körper ausgeschieden werden.

Während der Behandlung können sich größere und kleinere Kügelchen bilden, was ein Hinweis auf das Ausscheiden der Schlacken ist.

Zum Abschluss der Honigmassage wird der Rücken gewaschen und mit einem milden Öl eigerieben, damit es durch den Honig nicht zur Austrocknung der Haut kommt. Nach der Massage fühlt sich der behandelte Rücken samtweich an.

Nachbehandlung

Der Patient sollte mindestens 2 Liter Wasser in den nächsten 24 Stunden trinken, um die in Bewegung gebrachten Schlacken des Unterhautgewebes auch abtransportieren und ausscheiden zu können.

Mit zusätzlicher Bewegung durch Sport kann die Wirkung der Honigmassage den Abtransport beschleunigen.

In den ersten zwei Tagen sollte auf Creme, Lotionen oder Kosmetika auf den behandelten Stellen vermieden werden.

Wann sollten Sie auf die Honigmassage verzichten?

Nicht zur Anwendung kommen sollte eine Honigmassage bei:

  • einer Honigallergie
  • offenen Wunden
  • Ekzemen
  • Hautschäden
  • inneren Blutungen
  • Thrombosen
  • Glaukomen
  • Infektionen
  • Krebserkrankungen
  • während der Schwangerschaft