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ab 10,00 €

PINOTAPE

Auf die Haut geklebte Streifen lindern Schmerzen und Verspannungen

Kinesiologie Tapes sind aus der Physiotherapie, Orthopädie sowie Sportmedizin im rehabilitativem und präventivem Bereich nicht mehr wegzudenken. Sie gelten als sanfte Form der Schmerztherapie und werden kombiniert mit weiteren physiotherapeutischen Anwendungen eingesetzt. Durch das Kinesio Taping können Verletzungen behandelt und kuriert werden, die Muskulatur wird aktiviert oder gelockert und die Gefahr weiterer Verletzungen oder Entzündungen wird reduziert.

mit dem Wissen der Kinesiologie: Das PINOTAPE hat seinen Ursprung in der Kinesiologie, einer ganzheitlichen Bewegungslehre, die vom japanischen Arzt und Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt wurde

Das Ziel: Durch fachkundiges Anlegen elastischer Tapes bleibt die Bewegungsfähigkeit erhalten und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert.

Nicht nur Sportler nutzen PINOTAPE. Dank des ungewöhnlich breiten Anwendungsspektrums hat es sich inzwischen bei der Therapie und Nachsorge vieler Muskel- und Gelenkerkrankungen bewährt. Bei folgenden Beschwerden kann PINOTAPE Unterstützend angewandt werden.

Meist spürt der Patient bereits wenige Minuten nach dem Anlegen ein Prickeln und Kribbeln unter der Haut und eine Linderung der Beschwerden. Bei chronischen Schmerzen dauert es natürlich länger, bis dieser Effekt eintritt. Die Tapes können bis zu zehn Tage auf der Haut bleiben, es kann ganz normal geduscht oder gebadet werden, Saunabesuche und Sport sind kein Problem. Ein getapter Rücken übersteht sogar eine Massage.

Kinesiologie einfach definiert

Kinesiologie Tapes helfen, um einen optimalen Bewegungsprozess zu gewährleisten.

Begriffsabgrenzung

Kinesiologie meint die Bewegungswissenschaft. Im englischen Sprachgebrauch wird die Kinesiologie als „kinesiology“ bezeichnet. Die Ursprünge dieses Begriffs liegen im Griechischen und lassen sich aus dem Griechischen ‘κινεῖν’ (kinesis) ableiten, was übersetzt bewegen bedeutet.

Die Bewegungsforschung reicht weit in die Vergangenheit zurück und lässt sich über Galileo Galilei (1564-1642) bis zu Aristoteles (384-322 antes Cristus) zurückzuführen. In Deutschland wird die Bewegungswissenschaft umgangssprachlich als Sportmotorik oder Motorikwissenschaft bezeichnet.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass sich die Kinesiologie mit der Bewegungswissenschaft primär beim Menschen beschäftigt. Im Laufe der Zeit haben sich Teildisziplinen dieser Wissenschaft gebildet, die im nächsten im nächsten Abschntt als Hauptforschungsgebiete vorgestellt werden.

Hauptforschungsgebiete

Die Kinesiologie wird in einige Teildisziplinen unterschieden. Es gibt zwei große Bereiche dieser Disziplinen, Energieverarbeitung und Informationsverarbeitung.

Die Energieverarbeitungsseite wird in drei weitere Bereiche gegliedert. Das sind die Funktionelle Anatomie, Arbeitsphysiologie und die Biomechanik. Im Grundsatz beschäftigen sich diese Bereiche mit der Lehre der Muskelarbeit, der körperlichen Fitness und die anatomische Beschaffenheit von Muskeln, Bändern und Sehen im Körper. Kinesiologie Tapes werden also in der Teildisziplin „Energieverarbeitung“ erfasst.

Die Informationsverarbeitenden Teildisziplinen, Bewegungskontrolle, Psychomatisches Verhalten und Bewegungssoziologie beschäftigen sich mit der Maximierung der menschlichen Bewegungskontrolle. Soll heißen, Bewegungen und Aktivitäten des Menschen so zu koordinieren, dass ein optimaler Bewegungsablauf durchgeführt wird und der Körper vor Schäden bewahrt wird. Um diesen Vorgang zu ermöglichen, ist ein sorgfältiger Kontrollprozess des Organismus zwingend erforderlich.

Allgemeine Informationen über Kinesiologie Tapes

Das Kinesiologietape ist selbstklebend und besteht aus miteinander verwobenen Baumwollfasern. Auf dem Tape ist ein Acrylkleber aufgebracht, welcher eine Sinusförmige Struktur aufweist. Wird das Tape auf der Haut aufgebracht, wird der Kleber durch Erwärmung aktiviert.

Das Kinesiologietape ist in Längsrichtung 130 – 140% dehnbar, es wird auf der Haut aber bei den meisten Anlagetechniken mit 10% Zug aufgebracht. Das Tape ist atmungsaktiv und lässt sich daher sehr angenehm über einen längeren Zeitraum auf der Haut tragen.

Das Kinesiologietape ist eigentlich so ähnlich wie unsere Haut, da es die Gelenkbewegungen auch in seinen maximalen Endstellungen nicht einschränkt. Durch die sinusförmige Struktur des Klebers entstehen leichte Hautfalten nach der Applikation des Tapes. Diese Hautfalten ermöglichen einen besseren Stoffwechsel unterhalb des Tapes, da die obere Hautschicht leicht angehoben „geliftet“ wird.

Die Geschichte des Kinesiologie Tapes

Das Kinesiologietape und dessen Anlagetechniken wurden Mitte der 70er von dem Japaner Dr. Kenzo Kase entwickelt. Er forschte nach einer Möglichkeit, die Heilung von traumatischen Verletzungen des muskuloskeletalen Systems auf eine sanfte Art zu unterstützen.

In den nächsten Jahren wurde das Tape im asiatischen Raum immer beliebter. Den weltweiten Durchbruch schaffte das Tape aber erst zu den Olympischen Spielen 1988 in Seoul. Seit 1998 wird das Kinesiologietape auch in Deutschland angewandt.

Mit dem klassischen Tape ist das Kinesiologietape nicht zu vergleichen. Während das klassische, feste Tape durch seine nicht vorhandene Dehnbarkeit ein Gelenk durch Einschränkung der Beweglichkeit sichert, sichert das Kinesiologietape durch Aktivierung der Muskulatur das Gelenk, ohne dieses in seiner Beweglichkeit einzuschränken.

Das Kinesiologietape zielt darauf ab, Muskeldysbalancen auszugleichen, um so Fehlbelastungen zu vermeiden.

Kinesiologietape Wirkung

Zusammen mit weiteren physiotherapeutischen Maßnahmen gilt die Anwendung von Kinesiologie Tapes als sanfte Form der Schmerztherapie. Diskutiert werden positive Effekte auf Muskeln, Gelenke, das endogene analgetische System (körpereigene Schmerzdämpfung) und die Faszien.

Verschiedene Theorien sollen die möglichen körpereigenen Selbstheilungsprozesse, die Verminderung der Schmerzzustände und die Verbesserung der Beweglichkeit erklären. So werden mittlerweile folgende Wirkungen der Therapie mit Kinesiologie Tape diskutiert:

  • das Lymphsystems wird stimuliert
  • die Mikrozirkulation wird verbessert
  • Rezeptoren werden druckentlastet
  • Durch eine Korrektur von Gewebestrukturen folgt eine Schmerzdämpfung
  • die Muskelfunktion wird verbessert
  • verschiedene Organe (cutiviscerale Reflexe) werden positiv beeinflusst

Im Sport spielen überdies hinaus Hinweise aus verschiedenen Studien eine Rolle, die z.B. durch eine erhöhte Muskelaktivität erklären wollen, dass es zu:

  • einer verringerten Verletzungsanfälligkeit kommt
  • und die Leistungsfähigkeit verbessert wird. *

* Die Annahme einer Wirkung beruht auf möglichen Tendenzen in Studien, sehr vielen Einzelfallberichten und Erfahrungswerten. Sie gilt nicht als evidenzbasiert. Ebenso ist die Wirkweise bisher rein hypothetisch.

Bei welchen Beschwerden hilft der Tapeverband?

Die Anwendungsbereiche für das Kinesiotaping sind breit gefächert. Die Tapes können immer dann eingesetzt werden, wenn bei Schmerzen Muskeln, Sehnen und Bänder im Spiel sind. Typische Symptome sind zum Beispiel:

  • Achillessehnenbeschwerden
  • Probleme mit dem Knie durch Überlastung oder altersbedingte Abnutzung
  • Sprunggelenksbeschwerden, zum Beispiel nach dem Umknicken
  • Fußschmerzen, etwa an der Ferse
  • Schulterschmerzen
  • Schmerzen am Ischias (Ischialgie)
  • Rückenschmerzen der unterschiedlichsten Art, zum Beispiel an den Lendenwirbeln, der Brustwirbelsäule, zwischen den Schulterblättern, Hexenschuss (Lumbago)
  • Nackenverspannungen
  • Schmerzen in Armen, Hand und Fingern, wie zum Beispiel am Daumengrundgelenk, bei Tennisarm, Sehnenscheidenentzündung und Karpaltunnelsyndrom

Bei Menstruationsbeschwerden, Migräne, verstopften Nasennebenhöhlen, Tinnitus oder Kieferschmerzen kommen die Physiotapes ebenfalls zum Einsatz. Leistungs- und Hobbysportler lassen sich zur Trainingsunterstützung oder vor Wettkämpfen vorbeugend tapen, um das Risiko für Verletzungen oder Krämpfe zu vermindern. Tierärzte setzen die Bänder zur Behandlung ihrer vierbeinigen Patienten ein.

Auch bei wiederkehrenden Alltagsbeschwerden wie Verspannungen, Muskelschmerzen, Muskelkater oder Blutergüssen kan ein elastischer Tapeverband dazu beitragen, schnell wieder beschwerdefrei zu werden.

Kinesio Taping: Typische Anwendungen

Kinesio Tapes können bei vielen Beschwerden eingesetzt werden. Klassische Anwendungsgebiete sind Verspannungen, Muskel- und Gelenkbeschwerden. Die Bilder sind dem Ratgeber "Das Taping-Selbsthilfe-Buch" von John Langendoen und Karin Sertel entnommen.

Einzelne Schmerzpunkte

Kleine Bereiche können sternförmig mit mehreren Streifen des Kinesio Tapes beklebt werden. Anwendbar bei punktuellen Schmerzen, zum Beispiel bei kleinen Hämatomen oder Hexenschuss.

Förderung des Lymphabflusses

Schwellungen an Gelenken und Gliedmaßen lassen sich mit dem Kinesio Taping behandeln. Die breiten Streifen werden dazu streifenweise bis auf das Tape-Ende eingeschnitten und gitterförmig auf die gesamte Schwellung geklebt.

Lendenwirbelsäule

Oberhalb des Kreuzbeins angebracht hilft dieses Taping, wenn der untere Rücken beim Bücken schmerzt.

Gegen Ischiasschmerzen

Bei Ischiasbeschwerden strahlen die Schmerzen ins Bein aus. Das lange Tape reicht vom unteren Rücken über das Gesäß bis über die Kniekehle.

Gegen krummen Rücken

Dieses Kinesio Taping hilft dabei, die Schultern zurückzuhalten und den Kapuzenmuskel zu aktivieren.

Gegen verspannten Nacken

Diese Art des Taping wird sehr oft bei verspanntem Nacken oder Schulterschmerzen angelegt.

Sprunggelenk

Das Sprunggelenk kann man sich leicht selbst mit Kinesio Taping behandeln, zum Beispiel zur Stabilisierung des Gelenks, wenn man umgeknickt ist.

Fußschmerzen

Kinesio Tapes ersetzen keine orthopädischen Einlagen. Wenn die Fußsohle nach Belastung häufig schmerzt, könnte dieses Taping Linderung verschaffen. Weitere Varianten unterstützen das Längs- oder Quergewölbe des Fußes oder helfen bei Fersenschmerzen.

Am Hals

Auch bei Problemen mit der Halswirbelsäule können Tapes helfen. Der Schmerz lässt in der Regel schnell nach, die Muskeln entspannen und die Beweglichkeit nimmt zu. Der Hals ist jedoch sehr empfindlich - solche Tapeanlagen sollte man sich zumindest von einem Fachmann oder einer Fachfrau zeigen lassen.

Handgelenk

Zur Unterstützung des Hangelenks, beim Karpaltunnel-Syndrom oder Problemen mit dem Daumengelenk kann dieses Taping helfen.

Tennisarm

Schmerzhafte Entzündungen am Ellenbogen, wie der sogenannte Tennisarm können chronisch werden. Mit einem Taping kann man vorbeugen und die Beschwerden lindern.

Beim Sport

Profisportler nutzen Kinesiotapes etwa zur Unterstützung von Gelenken oder Muskeln und können so das Training angenehmer machen, die Muskeln unterstützen.

Bei Regelschmerzen

Bunte Streifen gegen die Schmerzen: Kinesiotapes sollen auch bei Menstruationsbeschwerden helfen.

Die Kinesiologie Tape Farben

Die Hauptfarben der Kinesiologie Tape Farben sind Rot und Blau. Weitere erhältliche Farben der Kinesiologie Tapes sind Grün, Schwarz, Beige und Gelb.

Die Farben der Kinesiologie Tapes beruhen auf der ältesten Behandlungsmethode – der Farbtherapie. Die Farbtherapie hat ihren Ursprung bei den Mayas und Azteken. Wissenschaftlich betrachtet sind Farben elektromagnetische Wellen, die in einen bestimmten Schwingungsbereich zerlegt werden können. Sehr hoch schwingende Wellen bilden zum Beispiel den Infrarot Bereich als Wärme ab. Sehr niedrig schwingende Wellen bilden den ultravioletten Bereich, also die Kälte ab.

Diese Erkenntnis stützt die gezielte Auswahl einer bestimmten Tapefarbe beim kinesiologischen Tapen. Intuitiv greifen wir also bei Schwellungen und Prellung zu den „kühlenden“ blauen Tapes und bei Verspannungen greifen wir eher zu den roten „wärmenden“ Tapes.

Hier erfahren Sie mehr über die Bedeutung der einzelnen Farben.

Rot

Als körperliche Wirkung regen die roten Tapes deinen Kreislauf an, wirken wärmend, stabilisierend und appetitanregend. Emotional haben die roten Tapes einen weckenden Charakter, steigen das Selbstwertgefühl und machen vital und dynamisch.

Blau

Körperlich wirken die blauen Tapes dämpfend und wärmeentziehend. Außerdem sind sie entzündungshemmend. Auf emotionaler Ebene wirken die blauen Tapes harmonisierend und entspannend. Außerdem fördern sie die Kommunikation und regen Ihre Fantasie an.

Grün

Grüne Kinesiologie Tapes wirken auf der körperlichen Achse ausgleichend und harmonisierend. Deshalb wird das Tape auch häufig für die Organbereiche angewandt. Emotional bringen die grünen Tapes Geist und Seele ins Gleichgewicht. Sie wirken erfrischend, fördern die innere Ruhe und beruhigen und dämpfen Ängste.

Gelb

Gelbe Tapes wirken stoffwechselanregend, nervenstärkend und anregend auf körperlicher Ebene. Emotionalen wirken die gelben Tapes aufmunternd. Fördert Intelligenz und die Konzentration sowie die Lust am Lernen. Gelbe Tapes verscheuchen trübe Stimmungen und unterstützen die geistigen Tätigkeiten.

Schwarz

Schwarze Tapes wirken ähnlich wie die blauen Tapes. Sie werden gerne von Sportlern genommen, da sie neutral wirken. Schwarze Tapes werden häufig über andere farbige Tapes geklebt um deren Wirkung zu verstärken. Schwarz steht für Kraft und Willensstärke

Beige

Beige Kinesiologie Tapes haben eine neutrale Wirkung und werden verwendet, wenn man unsicher ist, wie die Tapes auf einen wirken. Beige Bänder wirken schonend bei Nervenverletzungen und werden im Gesicht und Hals angewandt, da sie unauffällig wirken

Gegenanzeigen: Wann man sich besser nicht tapen sollte

Kinesio-Taping ist kein Allheilmittel. Es kann zwar bestimmte Beschwerden lindern. Bei einigen Erkrankungen, Symptomen und Lebensumständen sollte es jedoch nicht zum Einsatz kommen. Dazu gehören offene Wunden, empfindliche Haut oder ein sehr schlaffes Bindegewebe.

Bei übergewichtigen Personen ist zudem das Fettgewebe sehr ausgeprägt, oft bleibt die Wirkung des Tapeverbandes in diesen Fällen aus.

Auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzemen oder Schuppenflechte (Psoriasis) und allergischen Hautreaktionen sollte nicht geklebt werden.

Während der Schwangerschaft können Tapes zwar Rückenbeschwerden sehr gut lindern, im ersten Drittel der Schwangerschaft, bei Risikoschwangerschaften und vorzeitigen Wehen verzichtet man vorsichtshalber aber besser darauf.

Weitere Kontraindikationen des Tapings sind unklare Beschwerden mit Fieber, Venenthrombosen, Krampfadern, Krebserkrankungen und unversorgte Brüche.

Neu aufgetretene Schmerzen immer ärztlich abklären lassen

Kinesiotaping ist generell als begleitende Therapiemaßnahme und nicht als Ersatz für den Arztbesuch gedacht. Wenn bisher unbekannte Schmerzen oder Beschwerden auftreten, sollte ein Arzt immer zuerst die Ursachen herausfinden und eine entsprechende Behandlung einleiten.

Sie sollten auch nicht dauerhaft zur Prophylaxe angewandt werden. Durch den Dauergebrauch der Physiotapes könnten sich Muskeln, Sehnen und Gelenke an die ausgelösten Reize gewöhnen. Eine Rückkehr zu natürlichen Bewegungsmustern wird dadurch erschwert, es drohen Folgeschäden.