Massage nach Dorn

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50,00 €

Massage nach Dorn

Massage nach Dorn

eine sanfte Therapie der Wirbelsäule und Gelenke

Die sanfte Wirbel- und Gelenktherapie nach Dorn: Eine äußerst wirksame Methode – rund 80 Prozent aller Rücken- und Gelenkprobleme vermag sie zu heilen. Auch Kopfschmerzen und organische Leiden verschwinden, oft schon nach einer einzigen Behandlung.

Die Dorn-Wirbelsäulentherapie ist eine sanfte, effiziente, einfache, nebenwirkungsarme und kooperative Methode. Dabei werden nach dem Beinlängenausgleich, Becken und Kreuzbein, sowie die Wirbelsäule gerade gerichtet. Es gibt immer Übungen für zu Hause, um das Ergebnis zu stabilisieren.

Wir nehmen uns 1 Stunde Zeit, um eine sorgfältige Befragung und Behandlung des Patienten durchführen und auf den Patienten optimal eingehen zu können.

Die Dorn-Methode wurde in den 80er Jahren von Dieter Dorn entwickelt. Diese manuelle Therapie hat sich im Laufe der Jahre immer mehr in der Praxis von Heilpraktikern, Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten als effektiv und sanft etabliert. Die Dorn-Therapie bietet die Möglichkeit, nahezu alle Gelenke des Körpers auf schonende Weise in ihre ursprüngliche gesunde Lage zurückbringen. Die Therapiemethode bezieht Elemente der Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin mit ein.

Übersicht der Dorn- MethodeGrundsätze der Dorn- MethodeAnwendung wann?FAQKontraindikationen

Übersicht der Dorn- Methode

Laut Dorn führe das moderne Leben zu Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und letztlich zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Dies sei Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden. Insbesondere habe fast jeder einen „Beckenschiefstand“, der ursächlich auf eine Fehlstellung in einem oder mehreren Beingelenken zurückzuführen sei und sich auf der betroffenen Seite in einem (scheinbar) längeren Bein manifestiere.

Die Dorn-Therapie ist eine Behandlung des Menschen und seiner Wirbelsäule und Gelenke bei Schmerzen, Kribbeln, Taubheit und seitenunterschiedlichen Körperwahrnehmungen etc. Diese Beschwerden können akut oder seit Jahren chronisch im Rücken, Beinen, Armen oder Kopf bestehen. Mit der Dorn-Therapie wird in der Regel zwei bis vier Behandlungen benötigt und bei jeder Behandlung erhält der Patient Übungen, die er regelmäßig ausführen sollte.

Wegen den vielfachen Zusammenhängen im Menschen kann sich eine Wirbelblockade im gesamten Körper auswirken, deswegen wird die gesamte Wirbelsäule behandelt. Der Patient arbeitet immer während der Behandlung mit und spürt was passiert und kann es kontrollieren.

Die Dorn-Therapie soll Wirbel, die sich nicht in ihrer normalen Position befänden, durch leichten Druck des Therapeuten und gleichzeitige Bewegungen des Patienten in die richtige Position zurückbringen. Da aus jedem Wirbel ein Nervenpaar austritt, das im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche versorge, würden gleichzeitig positive Wirkungen auf diese Bereiche erzielt.

Beispiel:

So liege etwa im Bereich des dritten Brustwirbels das „Tor des Windes“, die Versorgung der Atmungsorgane. Somit könne eine Wirbelkorrektur in diesem Bereich die Normalisierung einer gestörten Atemfunktion, wie z. B. Asthma oder Bronchitis bewirken oder könnten Probleme im Atmungsbereich auf eine Fehlstellung des dritten Brustwirbels zurückzuführen sein.

Grundsätze der Dorn- Methode

Sanftheit:

Diese Methode wird mit Respekt und Empathie gegenüber den Patienten angewendet. Während Therapeuten die Körperteile behandeln, merken sie den Widerstand im Gewebeverbund und werden sanft dem Gewebe den benötigten Behandlungsdruck geben. Patienten bestimmen die Bewegungsweite und – geschwindigkeit der behandelten Gelenke und Knochen selbst und sie sollen sich wohl fühlen

Eigenübungen:

Das ist die Stärke der Dorn-Methode. Jeder Patient erhält seine spezifischen Eigenübungen während der Behandlung. Das Ziel der Dorn-Methode ist, dass die Patienten die Ursachen verstehen, angehen und beseitigen können. Diese Eigenübungen werden in verständlicher Sprache erklärt. Und die Übungen sind ebenfalls prophylaktisch zu verstehen. Fehlhaltungen, die Ursache für Beschwerden sind, werden von Therapeuten aufgezeigt und positive Lösungsmöglichkeiten erklärt.

Alle Gelenke sind behandelbar:

Die Dorn-Methode ist eine ganzheitliche Therapie. Alle Gelenke können mit Dorn behandelt werden und ein erfahrener Therapeut wird mit den verschiedenen möglichen Zusammenhängen auch bei Hinweis das entsprechende periphere Gelenk behandeln. Dies wird bei erfolgreicher Behandlung als Eigenübung dem Patienten mit gegeben.

Aktiv oder mitwirkend:

Patienten arbeiten immer aktiv oder unterstützend bei der Dorn-Behandlung mit. Dorn ist nie passiv für den Patienten! Auch nach der Behandlung erhalten die Patienten spezifische Eigenübungen und erfahren so die aktive Selbständigkeit.

Anwendung der Dorn- Massage bei folgenden Beschwerden

Bei der Dorn-Therapie wird der gesamte Körper auf Fehlstellungen untersucht und mit sanften, zur Mitte führenden Therapiegriffen, wieder in seine ursprüngliche Balance gebracht. Dieter Dorn entdeckte im Laufe seiner langjährigen Erfahrung mit der Methode, dass sich durch das Einrichten der Wirbelsäule sowohl innere Organe als auch die Psyche positiv beeinflussen lassen.

So ist es mithilfe einer Dorn-Therapie möglich, nicht nur eine schmerzende Wirbelsäule und die Gelenke zu behandeln, sondern gleichzeitig auch mit dem sanften Einrichten der fehlgestellten Wirbelkörper einen Einfluss auf die inneren Organe und Organkreisläufe auszuüben. Ein individuelles Übungsprogramm, das auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt wird und das Ergebnis der manuellen Therapie festigt, ist ein wichtiger Teil der Behandlung.

Jeder Mensch kann seine Beschwerden unterschiedlich wahrnehmen, sodass hier nur eine kleine Aufzählung gegeben werden kann. Es können Schmerzen, Kribbeln, Taubheit, Ziehen, Stechen, Drücken, Schwächen in verschiedenen Ausdehnungen wie punkt-, strichförmig oder flächig, dumpf oder spitz etc. empfunden werden.

Die Dorntherapie kann bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt werden:

  • Schmerzhafte Rückenbeschwerden,
  • Hexenschuss,
  • wirbelsäulenbedingte Kopfschmerzen,
  • Migräne,
  • muskulärer Schiefhals,
  • Schwindel,
  • Ohrgeräusche,
  • Arthrosen der Gelenke,
  • Schulter- Arm- Syndrom,
  • Tennisellenbogen,
  • funktionelle Störungen der Beckenorgane,
  • funktionelle Störungen innerer Organe- und Organsysteme,
  • Gefühl von Energiemangel.
Massage nach Dorn

Welche Gesundheits-Probleme können mit der Dorn Methode behandelt werden?

Alle Krankheiten, jedoch speziell Probleme im Wirbelsäulen und Gelenkbereich und Muskelbereich bis in den Bereich der Psychologie hinein, solange die Krankheit nicht zu irreversiblen Schäden am Organ geführt hat.

Die Hauptgebiete der Anwendung: Muskel-, und Gelenkprobleme wie z.B. Rückenschmerzen, Ischias, Skoliose, Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen, aber auch Migräne und Nervenstörungen und andere Störungen im funktionellen Bereich.

Gibt es einen Wissenschaftlichen Hintergrund für diese Art der Therapie?
  1. Eine Ganzheitliche Manuelle Therapieform und Selbsthilfe-Methode, die in der Schulmedizin noch relativ unbekannt ist, mit neuen revolutionären Erkenntnissen. Basis ist der Ausgleich unterschiedlicher Beinlängen als Konsequenz einer Kombination von Subluxation (Fehlstellung) des Hüftgelenks und einer Subluxation des Kreuzbein-Darmbeingelenks (Iliosakralgelenk), der Kniegelenke und der Fussgelenke. Das längere Bein wird als das Problembein erkannt und nicht das kürzere wie oft in der Chiropraktik und Schulmedizin angenommen.
  2. Die Erkenntnisse unter anderem der Osteopathie, daß zu jedem Wirbel und dem Rückenmarkssegment die Funktion ganz bestimmter, genau zu definierender Organe gehört und Störungen auf dieser Ebene zur Entwicklung von bestimmten Krankheiten beitragen können.
  3. Die Erkenntnis der Traditionellen Chinesischen Medizin (Akupunktur und Meridianlehre) wonach die Organfunktionen, auch untereinander, durch das vegetative Nervensystem geführt und ausgeglichen werden.
  4. In die Praxis umgesetzte Naturwissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen der Anatomie, Physiologie, Physik, Chemie und anderen Bereichen.

Warum ist die Dorn (Therapie) Methode sicher und gefahrlos?

Diese Therapieform kann als sehr sicher und gefahrlos bezeichnet werden da die Behandlung nur in Zusammenarbeit mit dem Patienten erfolgt der sich während der Ausführung in einer entspannten Dynamik befindet und die dabei auftretenden physikalische Kräfteverhältnisse nur einen kleinen Bruchteil der natürlich auftretenden Kräfte darstellt wie sie bei ganz alltäglichen Bewegungen auftritt.

Die Behandlung darf niemals über die persönliche Schmerzgrenze des Patienten hinausgehen, weshalb eine Verletzung durch diese Form der Behandlung praktisch ausgeschlossen werden kann. Bei möglicherweise auftretenden Schmerzen während der Behandlung reagiert der Körper zum Eigenschutz mit einer Muskelverspannung welche die behandelten Gelenkbereiche dann immobilisiert. Der Behandelte kann und wird ausserdem jederzeit dem Druck (sowieso ein Gegendruck) ausweichen wenn die Tolleranzgrenze erreicht wird.

Wie viele Behandlungen sind in der Regel nötig?

Es gibt keine festgelegte Anzahl von Behandlungen und häufig kommt es nach nur einer Behandlung zu entscheidenden Verbesserungen.

In einigen Fällen braucht es mehrere (oft nur drei bis vier) Behandlungen und bei lange bestehenden chronischen Beschwerden ist eine langwierigere Behandlung möglich. Der Erfolg ist auch entscheidend abhängig von der Selbsthilfe Disziplin des Anwenders. Die ersten 6 bis 8 Wochen sollte eine verbesserte Ausrichtung der Gelenkstrukturen durch Eigentherapie stabilisiert und weiter gefördert werden.

Wie lange hält der Erfolg nach einer Behandlung an?

Die positiven Resultate nach einer Dornbehandlung halten oft sehr lange an, jedoch variiert dies von Patient zu Patient.

Ohne eine Mitarbeit des Patienten jedoch bleibt ein langfristiger oder dauerhafter Erfolg manchmal aus und Selbsthilfe-Übungen und nötige Veränderungen am Lebensstil sind immer Teil des ganzheitlichen Heilprozesses!

Kontraindikationen der Dorn- Methode

  • Bei einem Verdacht auf einen Knochenbruch muss dieser per Röntgen ausgeschlossen werden.
  • Tatsächlich entzündete Gelenke dürfen nicht direkt behandelt werden. Zeichen einer Entzündung sind Rötung, Schwellung, Hitze, Schmerz und eingeschränkte Bewegungsfähigkeit.
  • Alle muskulären und sensiblen akuten Abschwächungen und Ausfälle müssen erst neurologisch abgeklärt werden, vor allem wenn die Probleme symmetrisch auftreten.
  • Die Menschen müssen zum Therapeuten selbständig gehen und sich aufrichten können, damit sind alle Bettlägerigen ausgeschlossen. Rollstuhlfahrer können in der Brust- und Halswirbelsäule behandelt werden, wenn sie diese selbst bewegen können. Patienten arbeiten während der Behandlung mit.
  • Noch nicht verheilte Wunden von Operationen, Unfällen etc. an Gelenken und Wirbelsäule müssen erst einmal heilen, bevor dort behandelt wird.
  • Medikamente wie Marcumar (Blutgerinnungshemmer) ist eine Teilkontraindikation, d.h. es muss sehr vorsichtig behandelt werden. Langzeitmedikationen wie z. B. Corticosteroiden müssen abgeklärt werden. In jedem Einzelfall muss eine Behandlung abgeklärt werden.
  • Patienten mit Tumoren oder Metastasen in den Knochen dürfen an den betroffenen Knochen nicht behandelt werden wegen der Gefahr des Knochenbruches.
  • Akute Funktionsänderungen von inneren Organen müssen erst von Fachleuten abgeklärt werden.
  • Patienten mit akuten psychiatrischen/psychischen Schüben und Erkrankungen.
  • Schwangerschaften mit Komplikationen müssen bei der Behandlung im Bereich Lendenwirbelsäule und Kreuzbein vorher abgeklärt werden.